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Bildungsmanagement

Bildungsberichterstattung

Aufgabe der Bildungsberichterstattung ist die Bereitstellung von datenbasierten Informationen über Rahmenbedingungen, Prozessen und Ergebnissen von Bildung in Wiesbaden.

Eine Frau schreibt in ein Buch.
Die Bildungsberichterstattung besteht in Wiesbaden aus verschiedenen Elementen.

Das Bildungsberichtswesen umfasst eine Reihe unterschiedlicher Formate und Produkte, die jeweils spezifische Daten und Informationen zu Rahmenbedingungen, Prozessen und Ergebnissen von Bildung in der Landeshauptstadt Wiesbaden bereitstellen.

Sie dienen damit als Grundlage für bildungspolitische Entscheidungen sowie für ein gelingendes und zielgruppenorientiertes Bildungsmanagement.

Die Landeshauptstadt Wiesbaden kann auf eine lange Tradition der Bildungsberichterstattung zurückblicken. Bereits 2005 erschien mit "Gleiche Bildung für alle? - Sozialbericht zur Bildungsbeteiligung in Wiesbaden" der erste Bericht, der umfassend über das Bildungsgeschehen in der hessischen Landeshauptstadt informierte.

Seitdem wurde die Bildungsberichterstattung kontinuierlich fortgeführt und ausgebaut. Sie besteht aus mehreren Bausteinen:

  • Der "Bericht zur Bildungsteilhabe (herkunfts-)benachteiligter Menschen in Wiesbaden" beschreibt erstmals alle Bildungsphasen mit besonderem Fokus auf die Bildungsteilhabe benachteiligter Menschen.
  • Das Bildungsmonitoring ist eine umfassende Datensammlung zum Thema Bildung.
  • Der Schulentwicklungsplan beschreibt die Grundlagen für die Versorgung mit Schulplätzen.
  • Das Amt für Statistik und Stadtforschung veröffentlicht regelmäßig ein Statistisches Jahrbuch, auch zum Thema "Bildung und Ausbildung" 
  • Ergänzt wird die Bildungsberichterstattung durch jährliche Geschäftsberichte aus den Arbeitsfeldern des Amtes für Soziale Arbeit und des Sozialleistungs- und Jobcenters, die im Rahmen der Sozialplanung vorgelegt werden. 

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