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Stadtporträt

Auringen: Idylle nahe der Stadt

Wer nach der Arbeit lange Spaziergänge im Wald und Feld unternehmen möchte, wird sich im malerischen Auringen zuhause fühlen.

Im Wandel der Zeit

Auringen blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1252 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Dank seiner Lage am Fuße des Taunus und in der Nähe wichtiger Handelsstraßen, wuchs hier ein lebens- und liebenswertes Dorf heran – eine Atmosphäre, die bis heute erhalten geblieben ist. 

Im Jahr 1977, im Rahmen der Eingemeindung der sechs östlichen Vororte Wiesbadens, wurde Auringen ein Teil der Stadt Wiesbaden und erhielt den Status eines Ortsbezirks. Seitdem hat sich die Struktur des Ortes gewandelt.

Landschaft mit Pferden.
Auringen ist einer der östlichen Vororte mitten im Grünen.

Begehrtes Wohngebiet

Vor der Eingemeindung war Auringen noch von der Landwirtschaft geprägt: 1977 gab es hier noch 15 Bauernhöfe, heute sind es nur noch sehr wenige Vollerwerbs- und Teilerwerbsbetriebe. Auch das produzierende Gewerbe hat deutlich abgenommen. 

Mit seiner grünen Umgebung und dennoch zentralen Lage, verbunden mit einer schnellen Verkehrsanbindung an die A3, hat sich Auringen jedoch zu einem beliebten Wohngebiet entwickelt. In den letzten 25 Jahren ist die Einwohnerzahl um fast 50 Prozent gestiegen.

Wachsende Gemeinschaft

Die Zuwanderung neuer Einwohner hat das Vereinsleben in Auringen beflügelt. Zahl und Mitglieder der Vereine sind stark gewachsen – ein klarer Beweis für die positive Entwicklung des Ortsbezirks.

Ein Highlight in Auringen

Viel Engagement für den Breitensport: Der TSV Auringen 1886 e. V. ist der lokale Sportverein mit einer über 125-jährigen Tradition.

Aus der Statistik

Heimatgefühl: Über 46 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger in Auringen leben schon länger als 20 Jahre hier.

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