Breckenheim – Wiesbadens grüner Osten
Breckenheim, im Osten Wiesbadens gelegen, verbindet ländlichen Charme mit einer modernen Infrastruktur.
Dörflicher Charme
Breckenheim ist der östlichste Stadtteil Wiesbadens und wurde am 1. Januar 1977 eingemeindet. Der Ortsteil, der heute rund 3.600 Einwohner zählt, hat seinen dörflichen Charme trotz großer Neubaugebiete aus den 1970er Jahren bewahren können. Als reine Wohngemeinde ohne größere gewerbliche Ansiedlung bietet Breckenheim eine hohe Lebensqualität und eine hervorragende Anbindung.
Natürliche Umgebung
Die Umgebung mit weiten Feldern, Wiesen und Wäldern, darunter die größten Streuobstwiesen Wiesbadens, lädt zu ausgedehnten Wanderungen und Erholung ein. Besonders bekannt ist das Pfingstborngelände, das für Picknickveranstaltungen genutzt wird und – neben dem Dorfplatz – einen besonderen Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft darstellt.
Tradition wird in Breckenheim großgeschrieben. So ist die Quelle des Pfingstborns seit Jahrhunderten ein heiliger Ort und auch heute wird das Wasser wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung geschätzt.
Romanische Kirche
Der historische Ortskern von Breckenheim wird von der romanischen Kirche geprägt, die 1280 erstmals erwähnt wurde. Nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg wurde sie in den Jahren 1718 bis 1724 wieder aufgebaut.
Vereinsleben und Gemeinschaft
Breckenheim bietet ein lebendiges Vereinsleben. Dieses aktive Engagement trägt dazu bei, Neubürger herzlich in die dörfliche Gemeinschaft zu integrieren und den sozialen Zusammenhalt zu stärken.
Ein Highlight in Breckenheim
Breckenheim ist für seine "Brekemer Leckweje“ bekannt, ein traditionell hergestellter, süßer Brotaufstrich aus Birnen, den es nur hier gibt.
Aus der Statistik
Hier lässt es gut leben: Über 48 Prozent aller Breckenheimer und Breckenheimerinnen wohnen bereits 20 Jahre und länger hier.